Die Communio in Christo - Ein Weg für alle

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Gründung als Zeugnis für ein großes Konzil

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Die „Communio in Christo“ zeigt einen Weg für alle in einem liebenden Miteinander und Füreinander von Priestern, Ordensleuten und Laien. Die Gottesliebe wird fruchtbar in gelebter Nächstenliebe in u.a. einer Schwerstpflegeeinrichtung, einem Seniorenzentrum und einem Hospiz.

Die „Communio in Christo“ versteht sich als eine Gründung des Zweiten Vatikanischen Konzils. Dieser zeigt einen Weg für alle in einem liebenden Miteinander und Füreinander von Priestern, Schwestern, Ordensleuten und Laien. Gegründet wurde er am 8. Dezember 1984 von Mutter Marie Therese / Josephina Theresia Linssen (*21.3.1927 in Oud-Valkenburg, Niederlande; †11.4.1994 in Mechernich, Deutschland).

Der Leitspruch der Communio in Christo lautet: „Caritas est vivere in Deo – Die Liebe zum Nächsten ist Leben in Gott“. Sein Ziel ist das Streben nach der Einheit der Kirche durch die Verwirklichung der Konzilsbeschlüsse. Er basiert auf der Grundidee des Zweiten Vatikanischen Konzils mit seiner Spiritualität der gelebten Einheit von Gottesliebe und Nächstenliebe im Volk Gottes, das in der Nachfolge Jesu Christi und nach seinem Wort und Beispiel unterwegs ist durch die Geschichte.

Diese Botschaft soll nicht nur betrachtet, sondern auch konkret im Alltag gelebt werden

Daher hat Mutter Marie Therese gleichzeitig ein umfangreiches Sozialwerk gegründet, in dem heute von 300 Mitarbeitern schwerstpflegbedürftige, alte und sterbende Menschen begleitet werden:

In einer Langzeitpflegeeinrichtung leben Patienten Menschen mit schwersten Schädel-Hirn-Verletzungen, deren stationäre Rehabilitation oder Klinikaufenthalt endet, jedoch eine spezialisierte Fachpflege und Therapiemaßnahmen weiterhin wichtig sind, sowie Menschen mit fortschreitenden neurologischen Grunderkrankungen, bei denen der bestmögliche Erhalt vorhandener Fähigkeiten im "Miteinander-leben" das Ziel ist. Im Hospiz „Stella Maris“ werden Sterbende und deren Angehörige auf einem wichtigen Stück Lebensweg begleitet und in „Haus Effata“ alte und pflegebedürftige Menschen liebevoll betreut. Dabei schätzt Mutter Marie Therese diese Dienste realistisch ein: „Es ist uns bewusst, dass wir nicht überall helfen können, wo Not gelitten wird. Doch können wir Zeichen setzen.“

 

Nach der Intention der vom Geist Gottes geführten Gründerin betrachtet es die „Communio in Christo“ als ihre Aufgabe, weltweit für die Umsetzung der Dekrete des Zweiten Vatikanischen Konzils durch gelebte Liebe einzustehen. Und zwar innerhalb der bestehenden Strukturen der Kirche und in Zusammenarbeit mit Bischöfen, Priestern, Ordensleuten und Laien vor Ort.

Es bestehen intensive Kontakte mit Freunden in Polen, Weißrussland, der Ukraine, Litauen, den Niederlanden, Österreich, Italien, England, Sambia, Tansania, Uganda, Kamerun, Nigeria, Kanada, Indien, Papua Neuguinea u. a. Der Austausch wird unterstützt durch die regelmäßigen Rundbriefe in deutscher, englischer und polnischer Sprache sowie durch gegenseitige Besuche und rege Korrespondenz.

 

 
www.communio-in-christo.deOrden Communio in Christo: Bruchgasse 14, 53894 Mechernich
Sozialwerk Communio in Christo: Bruchgasse 10-14A, 53894 Mechernich
Telefon +49 (0)2443 9814-0, E-Mail info@communio-in-christo.de