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Israel mit Insider kennenlernen

Der Israel- und Jerusalem-Kenner Pater Rudolf Ammann inmitten „seiner“ Mitpilger bei der Reise 2017 vor dem Tempelberg. Auch 2019 bietet der in Mechernich und Blankenheim bei der Communio in Christo lebende und wirkende Schönstatt-Pater eine zehntägige Israelfahrt an. Foto: Privat/pp/Agengtur ProfiPress

Pater Rudolf Ammann von der Communio in Christo in Mechernich bietet 2019 eine zwölftägige Reise mit geistlicher Begleitung durch das Heilige Land an

Mechernich – Der bei der Communio in Christo in Mechernich lebende und wirkende Schönstatt-Pater Rudolf Ammann lädt herzlich zu einer Fahrt ins Heilige Land ein. Der Flug mit der israelischen Fluggesellschaft „ELAL“ startet am Sonntag, 29. September, ab Frankfurt nach Tel Aviv. Der Rückflug nach zehntägiger Rundreise ist für Donnerstag, 10. Oktober, geplant.

Die Reiseleitung hat Rudolf Ammann, ein ausgewiesener Kenner des Heiligen Landes. Im Teilnehmerbeitrag von etwa 1980 Euro sind Flug-, Bus- und Übernachtungskosten inklusive Halbpension, Reiseleitung sowie sämtliche Eintritts- und Trinkgelder enthalten. Die Kosten für einen täglichen Imbiss unterwegs und die Getränke am Abend kommen auf die Teilnehmer zusätzlich zu. Der Einzelzimmerzuschlag beträgt 450 Euro.

Anmeldung und Informationen bei Anette Kluck, Katharina-Kasper-Straße 2, 56 203 Höhr-Grenzhausen, amkluck@t-online.de Die Anmeldung wird endgültig durch eine Anzahlung von 600 Euro pro Person auf das Konto P. Rudolf Ammann, Konto-Nr. 10 550 181, bei der Bank im Bistum Essen (BLZ 360 602 95) bzw. IBAN: DE68 3606 0295 0010 550 181, BIC: GENODED 1BBE.

Als Geschenk geeignet

Anmeldeschluss ist der 30. Juni 2019. Ab 1. Juli 2019 fallen Stornogebühren lediglich in Höhe der Anzahlung für diejenigen an, die sich angemeldet haben, aber nicht teilnehmen können. Pater Ammann: „Vielleicht möchte der oder die eine oder andere jemandem ein sehr großzügiges Geschenk geben dieses Jahr . . .“ 

Pater Rudolf Ammann ist ein ausgewiesener Kenner des Heiligen Landes und erfahrener Führer von Pilgerreisen nach Israel. Zu den authentischen „Jesus-Orten“, die besucht werden, gehört Golgota in Jerusalem, wo ein erst vor wenigen Jahren entdeckter Steinring den Platz markiert, an dem das Kreuz Jesu gestanden hat.

Ammann: „Andere authentische Orte sind der Jakobsbrunnen in Nablus, wo Jesus sich von der Samariterin frisches Wasser geben ließ, das heute noch aus dem 42 Meter tiefen Brunnen kühl und trinkbar heraufgeholt werden kann. Oder Bethlehem, wo ein Silberstern auf den Geburtsort Jesu hinzeigt oder in Banjas, wo Jesus dem Simon Bar Jona seinen neuen Namen Petrus gegeben hat.“

Programmablauf:

Sonntag, 29.9.2019: Flug von Frankfurt nach Tel Aviv, Transfer nach Nazareth durch die Scharon-Ebene und durchs galiläische Bergland; Villa Nazareth in Nazareth

Mo., 30.9.:    Gang durch Nazareth: orthodoxe Gabrielskirche mit Marien-brunnen, Verkündigungskirche, Eucharistiefeier in der Grotte in der Basilika, Mittagspause, Fahrt zum Berg Tabor, Auffahrt gegen 16 Uhr mit Taxi, Vorstellungsrunde

Di, 1.10.: Fahrt nach Haifa, Tempel des Bahai-Gründers Bab, Stella Maris (11 Uhr Eucharistiefeier), Fahrt über den Bergrücken des Karmel nach Muchraka, Blick in die Jesreel-Ebene

Mi, 2.10.: „Berg der Seligpreisungen“, Eucharistiefeier, Wanderung zum See Genezareth, Primatskapelle, Tabgha der Franziskaner, Mittagspause, neue Kirche von Migdal, Kafarnaum, Bootsfahrt über den See nach Tiberias zum Hotel „Ron Beach“

Do, 3.10.: Tabgha der Benediktiner, Dalmanuta mit Eucharistiefeier, Hazor und Besuch des Tel und des Museums, Fahrt zu den Jordanquellen nach Banjas (Caesarea Philippi), Mittagspause, Qunetra, rund um den See

 Fr, 4.10.: Nablus, Jakobs-Brunnen, Sebaste (Samaria), Eucharistiefeier bei der Ruinenkirche des hl. Johannes des Täufers, Mittagspause, Berg Garizim, Ölberg in Jerusalem mit dem ersten Blick auf den Tempelplatz; Gästehaus des Waisenhauses Crèche, Betlehem

Sa, 5.10.: Gesamt-Ansicht über Jerusalem vom Ölberg aus; zu Fuß zur Kapelle „Dominus flevit“, Eucharistiefeier, Pilgerweg zum Garten Gethsemane im Kidrontal, Verratsgrotte, Mariengrab, durchs Stephanstor Einzug in Jerusalem, Mittagspause, Sions-Schwestern (Lithostrotos), auf der „Via dolorosa“ zur Grabeskirche

So, 6.10.: Eucharistiefeier im Vadi Qelt/Wüste Juda, Taufstelle des Johannes am Jordan, Jericho, Tel, Elischaquelle, Mittagspause; Qumran; Totes Meer, Bademöglichkeit

Mo, 7.10.: Eucharistiefeier in der Geburtskirche in Bethlehem, Besuch der Hirtenfelder, Einkauf, Mittagspause, 17 Uhr Besuch in der Crèche

Di, 8.10.: Christlicher Sion, Eucharistiefeier bei den Franziskanern im Coenaculum, Dormitio, Mittagspause in der Cafeteria, Römische Treppe bei St. Peter zum Hahnenschrei, Davidsgrab, Cardo – bis Damaskustor oder Grabeskirche. Griechisch-katholisches Patriarchat, Jerusalem

Mi, 9.10.: Besuch Ein Karem, Eucharistiefeier, Synagogen-Fenster von Chagall in der Hadassa-Klinik, Knesset, Gang zur Westmauer am Tempelplatz, nachmittags frei, 17 Uhr Musik in St. Anna, abends ab Stefanstor zum Restaurant Grotto in Betlehem

Do. 10.10.: Mariamne-Grab, Fahrt nach Emaus/Latroun (Gemeinschaft der Seligpreisungen), Eucharistiefeier, Flughafen Tel Aviv, Heimreise nach Frankfurt

pp/Agentur ProfiPress

06.02.2019: Impulsabend mit Pater Rudolf Ammann

Herzliche Einladung!

18.30 Uhr: Vesper in der Gründungskapelle im Kloster

19:00 Uhr: Impuls

20:15 Uhr: Heilige Messe

Ort: Mutterhaus der Communio in Christo, Bruchgasse 14, 53894 Mechernich

„Ihr habt den Geist empfangen, der euch zu Söhnen (und Töchtern) macht, den Geist, in dem wir rufen: Abba, Vater!“ (Röm 8,15b).
Dabei bedenken wir einen Text von Kardinal Richard Cushing, Erzbischof in Boston/USA (1895-1970):

Verhalte, Herr meinen Schritt!
Beruhige mein pochendes Herz
durch die Ausgeglichenheit meiner Gedanken.
(zur Ruhe gekommenes Suchen;
Unterscheidung der Geister zwischen „zerrissen, ängstlich, unzufrieden“
und „ruhig, geborgen und angekommen“)


Lenke meine hastigen Schritte in geordnete Bahnen
durch die visionäre Schau einer Zeitlichkeit ohne Ende.
(sub specie aeternitatis;
von der Spitze des Kölner Doms herab sind alle unsere Leistungen und Sünden winzig!)


Verleihe mit im verworrenen Ablauf meines Tages
die stille Gesetzmäßigkeit in sich ruhender Hügelketten.
(innere Stimmigkeit)

Brich die Spannung auf im Zusammenspiel meiner Muskeln und Nerven
mit den tröstenden Melodieströmen meiner Erinnerung.
(Kentenichs Meditationsart: Vor- und Nachkosten,
theologisch nicht deduktiv, sondern induktiv denken
und die reale Wirklichkeit real ernst nehmen)


Verhilf mir zur Erfahrung
der wundersamen Heilungskräfte des Schlafens.
(Botschaft der Träume,
die Seele, meine beste Freundin)


Führe mich ein in die Kunst winziger Erholungszeiten
durch das Innehalten zur Betrachtung einer Blume,
zur Plauderei mit einem Freund,
zum Streicheln eines Babys,
zur kurzen Lektüre in einem guten Buch.
(Atem schöpfen in Stoßgebeten)

Erinnere mich, Herr, jeden Tag an die Fabel vom Hasen und Igel,
damit es mir gelinge zu erkennen,
dass Wettrennen nicht immer nur um der Schnelligkeit willen ausgetragen werden,
und dass es mehr auf sich hat mit dem Leben,
als Ermessen seiner Geschwindigkeit.
(Geduld mit sich und den anderen)

Lass mich aufwärts schauen
in die Zweige der hoch gewachsenen Eiche und wissend zugeben,
dass sie groß heranwuchs und stark, weil sie langsam wuchs und gut.
(Gesetze des organischen Wachstums:
Langsam, gleichzeitig und nicht gleichmäßig,
von innen nach außen, von einer Ganzheit zur anderen)


Verhalte meinen Schritt, Herr und verleite mich dazu,
meine Wurzeln in das Erdreich der bleibenden Werte des Lebens zu senken,
damit ich heranwachse an die Sternenhelle meiner Bestimmung
in der Ewigkeit.
(tiefe Wurzeln, weiter Ausgreifen)

 
www.communio-in-christo.deOrden Communio in Christo: Bruchgasse 14, 53894 Mechernich
Sozialwerk Communio in Christo: Bruchgasse 10-14A, 53894 Mechernich
Telefon +49 (0)2443 9814-0, E-Mail info@communio-in-christo.de