Großes Interesse an der Communio

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In Rom trafen sich Ende März Angehörige der Communio in Christo aus der ganzen Welt – Eine Delegation aus Mechernich hatte das Treffen organisiert

Pater Rudolf Ammann (l.), hier mit Monsignore Vincenzo Viva, Rektor des Collegio Urbano, berichtete über gelebte Nächstenliebe im Mechernicher Mutterhaus. Foto: Communio in Christo/pp/Agentur ProfiPress

Das Interesse an der Communio in Christo ist groß. Das zeigte sich beim jüngsten Treffen der Gemeinschaft in Rom, das am 23. März im Collegio Urbano stattfand. Hausherr war Rektor Monsignore Vincenzo Viva. Von den 70 Teilnehmern des Treffens hatte ein Großteil erstmals Kontakt zur Communio in Christo.

Aus Mechernich waren Pater Rudolf Ammann, Schwester Lidwina und Tilj Puthenveettil als Organisatoren aus dem Mutterhaus angereist. Unterstützt wurden sie von den Pfarrern Robert Mutegeki, Silver Ndagijimaana und Charles Mbikoyo sowie von Schwester Flora Okuda.

Father Robert führte nicht nur in das Romtreffen ein, sondern stellte auch das letzte Buch von Mutter Marie Therese vor, das bei einigen Priestern sofort auf großes Interesse stieß. Schwester Lidwina verlas das Grußwort von Generalsuperior Karl-Heinz Haus. Im Anschluss hielt Pfarrer Paul Samasumo ein Referat zum Thema des Tages: „Die Reformimpulse des Zweiten Vatikanischen Konzils in Beziehung zu Mutter Marie Therese.“ Pater Ammann berichtete über sein Treffen mit Pater Alexandre Awi Mello und gab Beispiele, wie im Mutterhaus in Mechernich die Nächstenliebe gelebt wird.

Rund 70 Teilnehmer waren Ende März zum Romtreffen der Communio in Christo erschienen, darunter auch eine Delegation aus Mechernich. Foto: Communio in Christo/pp/Agentur ProfiPress

Eine geplante Gruppendiskussion wurde nach dem Mittagessen flugs zur Fragerunde an die Communio-Mitglieder umgewidmet. Denn viele Teilnehmer wollten wissen, wie es ist, Mitglied bei der Communio in Christo zu sein, wie sie Mitglieder werden könnten, was es bedeutet, Mitglied zu sein oder ob die Zustimmung von ihren Bischöfen notwendig sei, besonders dann, wenn sich Interessenten noch im Studium zum Priesteramt befinden. Pfarrer Robert riet dazu, erst das Studium zu beenden, und nach der Priesterweihe auf ihre Bischöfe zuzugehen.

„Das Ablegen der Gelübde für Diözesanpriester ist eine Gewissensentscheidung“, zitiert Tilj Puthenveettil aus der Satzung der Communio in Christo. Nach der Gelübdeablegung soll der Bischof informiert werden. Wer ein Projekt im Namen der Communio beginnen will, muss dies mit seinem Ortsbischof absprechen.

Das Interesse an der Communio in Christo ist groß. Besonders viele Seminarteilnehmer wollten wissen, wie man Mitglied wird. Foto: Communio in Christo/pp/Agentur ProfiPress

Weitere Vorschläge machten die Anwesenden über die Zusammenkünfte selbst: Pfarrer Respicius Msangawale war eigens aus Venedig gekommen und regte an, zukünftig auch außerhalb Roms Treffen zu veranstalten. Die Brüder Savio Martires und Arokia Anthony meinten, es sei wichtig, mehr über die karitativen Werke von Mutter Marie Therese zu berichten, etwa durch Bilder und Videos, auf denen Mutter Marie Therese spricht, da so Informationen „aus erster Hand“ kämen. Die Priester Silver und Charles regten sogar die Verteilung von T-Shirts und weiterer Gegenstände mit dem Logo der Communio in Christo an.

Insgesamt waren die Teilnehmer vom Romtreffen der Communio in Christo tief beeindruckt. Auch abends, nach dem eigentlichen Treffen, kamen noch Seminaristen des Collegio Urbano zum Gespräch mit den Communio-Mitgliedern.

Ein besonders herzliches Dankeschön ergeht an Rektor Monsignore Vincenzo Viva, der alle mit großer Gastfreundschaft empfangen hat. Er kümmerte sich unter anderem um die Organisation der Mahlzeiten und stellte Räumlichkeiten zur Verfügung.

pp/Agentur ProfiPress

Rom bei Nacht: Die Aussicht auf den Petersdom und den Petersplatz beeindruckte die Communio-Mitglieder aus Mechernich. Foto: Communio in Christo/pp/Agentur ProfiPress
 
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