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Nichts ist lebendiger als ein toter Heiliger: Papst Johannes XXIII.

Unter diesem Thema stand der November-Impulsabend 2017.

Aussagen von Johannes XXIII.: „Wir sind nicht auf der Erde, um ein Museum zu hüten, sondern um einen Garten zu pflegen, der von blühendem Leben strotzt und für eine schöne Zukunft bestimmt ist. – Dem Gewissen von Menschen Gewalt antun heißt, sie schwer verletzen, ihrer Würde den schmerzhaftesten Schlag versetzen. Es ist in gewissem Sinn schlimmer, als sie zu töten. – Wer glaubt, der zittert nicht. Er überstürzt nicht die Ereignisse. Er ist nicht pessimistisch eingestellt. Er verliert nicht die Nerven. Glauben, das ist Heiterkeit, die von Gott stammt. – Der Himmel, der auf uns wartet ist sehr schön, dort werden wir zufriedener sein als hier und Glücklicher und in Frieden.“

Die 6-minütige Nachlese von Pater Ammann zum geistlichen Impulsabend im November 2017 können Sie hier hören:
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Engel, Geschöpfe Gottes zwischen Himmel und Erde

Unter diesem Thema stand der September-Impulsabend 2017.

Engel, Geschöpfe Gottes zwischen Himmel und ErdeEngel sind Geistwesen, die berufen sind, Gott – zusammen mit uns Menschen – anzubeten, und im Namen Gottes uns Menschen zu helfen, unseren Weg zu Gott zu finden. Sie haben Anteil an der Macht und Liebe Gottes „zu unserem Heil“.

Die 5minütige Nachlese von Pater Ammann zum geistlichen Impulsabend im September 2017 können Sie hier hören:
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Die Communio der Heiligen

Unter diesem Thema stand der Oktober-Impulsabend 2017.

Die „Bilaterale Arbeitsgruppe der Deutschen Bischofskonferenz und der Kirchenleitung der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands“ veröffentlichte ein Dokument unter dem Titel „Communio Sanctorum“. Darin heißt es in Abschnitt 229: „ Die Heiligen bilden ‚eine große Schar aus allen Nationen, Völkern und Sprachen, die niemand zählen kann‘ (Offb 7,9). Gleichwohl haben sich dem Gedächtnis der Kirche einige Menschen daraus in besonderer Weise eingeprägt, die als beispielhafte Nachfolgerinnen und Nachfolger Christi in der Glaubensgemeinschaft ihrer Zeit gelebt haben und gestorben sind. Als solche galten zunächst die Blutzeugen (Märtyrer), später auch Asketen und Bekenner. Heilige in diesem Sinn sind diejenigen Glieder der Kirche, die aus Gnade und Glaube allein die christliche Liebe und die anderen christlichen Tugenden in beispielhafter Weise gelebt haben und deren Lebenszeugnis nach ihrem Tod in der Kirche Anerkennung gefunden hat. Sie alle bilden die ‚Wolke der Zeugen‘ (Hebr 12,1), mit denen sich die Gemeinschaft der Heiligen auf Erden bleibend verbunden weiß.“

Die 7minütige Nachlese von Pater Ammann zum geistlichen Impulsabend im September 2017 können Sie hier hören:
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Freude an der Schöpfung

Unter diesem Thema stand der Juli-Impulsabend 2017.

Viele Menschen nehmen besonders im Urlaub die Natur sensibel wahr und können sich an der Schöpfung erfreuen. Dazu wollte der Impulsabend des Juli in der Communio  in Christo ermuntern.

Papst Franziskus bietet in seiner ökologischen Sozial-Enzyklika „Laudato si“ reichlich Stoff, in der bunten Welt alles Geschaffenen die Schöpferkraft und Liebe Gottes zu erahnen. Alle Pflanzen, Tiere und besonders alle Menschen sind je einzeln und in ihrer zusammen gehörenden Gemeinsamkeit ein großartiges Loblied auf den Reichtum der schöpferischen Kraft und Liebe Gottes.

Die 8minütige Nachlese von Pater Ammann zum geistlichen Impulsabend im Juli 2017 können Sie hier hören:
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Tu' dies zu meinem Gedächtnis

Unter diesem Thema stand der Juni-Impulsabend 2017, kurz vor dem diesjährigen Fronleichnamsfest. Es feiert das, was Jesus am Gründonnerstag, am Abend vor seinem Leiden und Sterben, den Glaubenden geschenkt hat: seine liebende Gegenwart unter den Zeichen des Brotes und Weines und seinen Auftrag an die Priester, sein Kommen unter diesen Zeichen immer neu zu feiern.

Papst Franziskus hat in seiner Enzyklika „Laudato si!“ die Eucharistie und alle anderen Sakramente geschrieben, sie seien „eine bevorzugte Weise, in der die Natur (des Brotes und Weines, des Wassers und Öls, besonders des Menschen) von Gott angenommen wird und sich in Vermittlung des übernatürlichen Lebens verwandelt.“

Das begründet eine „vergöttlichte“ Würde dieser natürlichen Wirklichkeiten, erneut besonders die des Menschen.

Die 5minütige Nachlese von Pater Ammann zum geistlichen Impulsabend im Juni 2017 können Sie hier hören:
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Der Gott allen Trostes und die Mutter des Trostes

Unter diesem Thema stand der März-Impulsabend 2017 in den Räumen der Communio in Christo.

Die österliche Bußzeit in jedem Jahr lädt ein, Gott neu zu suchen und sich von ihm suchen und beschenken zu lassen. „Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid.“ (Mt 11,28) Dies bietet uns Jesus an. Hinzu kommt: Vom Kreuz her hat es uns seine eigene Mutter als unsere Mutter an die Seite gestellt. Gott tröstet "wie einen eine Mutter tröstet" (Jes. 66,13).

Die 9minütige Nachlese von Pater Ammann zum geistlichen Impulsabend im März 2017 können Sie hier hören:
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Erbärmlich und erbarmend

Unter diesem Thema stand der Februar-Impulsabend 2017 in den Räumen der Communio in Christo.

"Die Barmherzigkeit unter den Tugenden hat es immer schon etwas schwer gehabt. In der alten Welt bedeutet es oft zunächst Rührung über die unverschuldete Not eines anderen Menschen. Manche versuchen damit Mitgefühl und Verständnis, ja auch Hilfsbereitschaft zu erzeugen. Aber die philosophischen Tugendlehren haben immer auch etwas scheel und geringschätzig auf die Barmherzigkeit heruntergeschaut. Sie wurde vor allem als bloß sinnliche Erregung verstanden und darum auch als sittlich minderwertig beurteilt. Es ist schon etwas dran. Zur Schau gestellte Barmherzigkeit kann den Bedürftigen und Armen, aber auch denjenigen, der Vergebung erfährt, noch mehr erniedrigen. Wir kennen neben Erbarmen das Wort erbärmlich: Not und Elend können erbärmlich sein, aber auch ein gnädiger, von oben herablassender Umgang mit Menschen in vielfältiger Not. Dennoch brauchen wir so etwas wie Barmherzigkeit."

Es ging um zwei biblische Einladungen, die helfen können, aus dem Gefühl der eigenen Erbärmlichkeit wirksam herauszufinden: „Lasst euch mit Gott versöhnen!“ (2 Kor 5,20) und „Kehrt um zu mir von ganzem Herzen!“ (Joel 2,12).

Die 8minütige Nachlese von Pater Ammann zum geistlichen Impulsabend im Februar 2017 können Sie hier hören:
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Die Weisen brachten ihm ihre Geschenke

Unter diesem Thema stand der Januar-Impulsabend 2017 in den Räumen der Communio in Christo. Die Weisen an der Krippe in Betlehem vor 2000 Jahren mögen alle Menschen repräsentieren, die am Suchen sind, alle, die nach dem Sinn ihres Lebens, letztlich nach Gott suchen. Endgültig können wir Menschen ihn nicht finden, weil unsere Fähigkeiten für seine Größe zu beschränkt sind. Wir können ihn nur ein Leben lang immer neu suchen.

Wenn wir ihn ahnungsweise im Glauben gefunden haben, sind wir eingeladen, ihm mit den Weisen unser „Gold“ zu bringen: unsere Liebe, die wir ihm und Bedürftigen schenken gemäß dem Liebesaufruf des Apostel Paulus in 1 Kor 13 oder dem Gleichnis Jesu vom barmherzigen Vater in Lk 15: Er erhofft unsere Liebe, die zur Tat wird.

Wir bringen ihm unseren „Weihrauch“, unsere Ehrfrucht und Anbetung eines alle menschliche Vorstellung übersteigend großen und unsagbar mächtigen Schöpfer- und Erlöser-Gottes.

Und wir bringen ihm die „Myrrhe“ unserer aktuellen politischen, gesellschaftlichen, kirchlichen und persönlichen Unsicherheiten und Hilflosigkeiten.

Alles legen wir glaubend, hoffend und anbetend vor IHN hin.

Die 11minütige Nachlese von Pater Ammann zum geistlichen Impulsabend im Januar 2017 können Sie hier hören:
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Im österlichen Licht

Im November fallen die Blätter. Der Himmel ist oft grau. Viele Menschen empfinden ihn belastend und sind traurig. Seine Umschreibung als Totenmonat tut das seine noch dazu.

In diesem Monat dürfen wir Christen uns besonders daran erinnern, dass im Licht des Todes und der Auferstehung Jesu auch jetzt dessen Verheißung aufleuchtet, für uns, die Lebenden, und für die Verstorbenen. Für uns alle gilt seine Erlösungstat, die unsere Hoffnung begründet.

Die 4minütige Nachlese von Pater Ammann zum geistlichen Impulsabend im November 2016 aus dem Mutterhaus der Communio in Christo können Sie hier hören.

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Kreuz Erhöhung und Sieben Schmerzen Marias

Am Fest der Kreuzerhöhung war unser Besinnungsabend, aber diesmal nicht im Mutterhaus der Communio in Christo, sondern in der neuen Kapelle vor der Plastik der Pietá.

Beim ersten Betrachten kann man in dieser Bronze-Figur ein massives Kreuz sehen, das die Mitte des Raumes darstellt. Das Kreuz als das Erlösungszeichen und der Höhepunkt der Liebe Gottes zu jedem einzelnen Menschen: Im Kreuz ist Heil.

Beim genauen Hinsehen zeigt diese Figur die Schmerzesmutter Maria mit ihrem toten Sohn auf dem Schoß. Mit ihm durchleidet sie alle Dunkelheit, die ein menschliches Herz treffen kann. So versteht sie uns alle und all die Menschen, die auch durch die Nacht des Lebens schreiten müssen. Sie empfindet mit, trägt mit, tröstet, weil sie mitfühlt und mitleidet. Sie verweist in allem Scherz auf die christliche Hoffnung, dass jenseits des Todes die Herrlichkeit Gottes auf uns wartet, die Christus jedem von uns in seinem Sterben und seiner Auferstehung eröffnet hat.

Die 6minütige Nachlese von Pater Ammann zum geistlichen Impulsabend im September 2016 aus dem Mutterhaus der Communio in Christo können Sie hier hören.

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Maria - Mutter der Barmherzigkeit

Der monatliche Impulsabend im Marienmonat Mai hatte als Thema: Maria, Mutter der Barmherzigkeit. Was sie selber von Gott in reichem Maße geschenkt bekommen hat, darf sie – so entspricht es offenbar dem Heilsplan Gottes – großzügig an uns Menschen weiterschenken. Die erlösende Liebe und Barmherzigkeit ihres Sohnes darf sie  uns austeilen.

Sie ist nicht nur Mutter Gottes, sondern auch Mutter der Kirche und Mutter jedes einzelnen Menschen. Jesus selber hat sie uns, die wir im Johannes-Evangelium im Lieblingsjünger Jesu unter seinem Kreuz verkörpert sind, zur Mutter gegeben. In Joh 19 sagt er ihm: „Siehe da, Deine Mutter!“

Immer wieder nehmen seit fast 2000 Jahren Menschen Zuflucht zu Marie als Trösterin der Betrübten, Zuflucht der Sünder, Heil der Kranken. Wenn ihre Bronze-Plastik als Schmerzensmutter, als Pietá Ende dieses Monats, Anfang Juni 2016 im Raum der Stille zwischen der Langzeitpflegeeinrichtung und dem Hospiz Stella Maris in Mechernich Aufstellung findet, können wir zu ihr dorthin gehen und sie in unseren Anliegen anrufen.

Die 7minütige Nachlese von Pater Ammann zum geistlichen Impulsabend im Mai 2016 aus dem Mutterhaus der Communio in Christo können Sie hier hören.
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"Seid barmherzig wie der Vater – Der Name Gottes ist Erlöser"

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Unter diesem Doppelthema fand der Besinnungsabend im Mutterhaus der Communio in Christo in Mechernich in der österlichen Bußzeit des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit statt. Papst Franziskus hatte angeregt, dass solche es Veranstaltungen geben solle bei möglichst vielen Einrichtungen, die sich im sozialen Bereich ansiedeln.

Die sich selbst offenbarende Mitteilung Gottes in Ex 3,13 f. macht deutlich, dass in jüdisch-christlicher Tradition Gott der „Ich-bin-ganz-für-euch“ ist. In Hos 11,1-4 wird noch deutlicher: Er ist der Gott zärtlicher Liebe zu jedem Menschen. Diese Liegewill uns ergreifen und uns zu Zeugen und Boten seiner Liebe machen: Wie er sollen auch wir lieben, befreien, heilen, schützen, aufrichten. Am Ende der Tage werden wir genau danach gefragt: Mt 25,31-46.

Die 10-minütige Nachlese von Pater Ammann zum geistlichen Impulsabend aus JMärz 2016 im Mutterhaus der Communio in Christo können Sie hier hören.
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„Wir haben seinen Stern gesehen und sind gekommen, ihn anzubeten!“

Der Stern führte die Weisen zur Krippe. Sie fanden das Kind auf dem Schoß seiner Mutter und beteten es an. Ein unbeschreiblich großer Glaube wurd2e ihnen offenbar geschenkt, um in diesem armseligen Kind Gottes Sohn zu entdecken. Dieser hat im Evangelium bezeugen lassen: „Wer Euch sieht, sieht mich.“ Dieser „Christus redivivus“, dieser aktualisierte Christus können wir in den Gründergestalten unserer Gemeinschaften wahrnehmen, die Samaritanschwestern aus Indien z.B. in ihrem Gründer, die „Communio in Christo“ in Mutter Marie Therese oder die Schönstatt-Bewegung in P. Joseph Kentenich. Sie haben in der Nachfolge Jesu dessen Armut an sich erlebt. Ihnen folgen wir nach. Dann gilt aber auch diese Deutung Jesu „Wer euch sieht, sieht mich“ für jeden von uns: Christus hat heute keine anderen Hände, kein anderes Herz… als das unsere – bei all unserer Armseligkeit.

Die 8-minütige Nachlese von Pater Ammann zum geistlichen Impulsabend aus Januar 2016 im Mutterhaus der Communio in Christo können Sie hier hören.
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Seid wachsam! Erhebt eure Häupter! Eure Erlösung naht!

Der alttestamentliche Prophet Jesaja spricht während des Desasters des Babylonischen Exils Israels von der Quelle seiner Hoffnung. Es sind nicht menschliche Kräfte, auf die er in Kapitel 10,1-10 und an vielen anderen Stellen vertraut, sondern es ist die Macht des Messias, des Boten Gottes, den er verheißt. Gott macht alles gut! Und dies gilt auch in unseren Tagen, bei all unseren Ängsten und Nöten: Glauben und vertrauen wir auf die Macht, Treue und Liebe unseres Gottes, der in der 1. Ankunft des Messias in Christus Jesus sein Ja zu uns Menschen gesprochen hat, um es – erst – in dessen 2. Ankunft am Ende der Zeit in vollem Umfang zu vollenden?

Die 6-minütige Nachlese von Pater Ammann zum geistlichen Impulsabend aus Dezember 2015 im Mutterhaus der Communio in Christo können Sie hier hören.
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„Tod und ewiges Leben" - die christliche Hoffnung

Im Tod ist das Leben: So schmerzlich das Sterben eines Menschen ist und bleibt, bietet der christliche Glaube doch Hoffnung – durch den Tod und die Auferstehung Jesu Christi. Aber Christus ist nicht nur im Tod als Auferstandener gegenwärtig, sondern in allem Lebendigen, in der Schöpfung, in den Sakramenten.

Die 9-minütige Nachlese von Pater Ammann zur Recollectio aus November 2015 im Mutterhaus der Communio in Christo können Sie hier hören.
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"Engel - esoterischer Engelsboom versus Gottes machtvolle Geschöpfe"

Die 7minütige Nachlese von Pater Ammann zur Recollectio vom 6.10.2015 im Mutterhaus der Communio in Christo können Sie hier hören.

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„Denn seine Huld währt ewig." Psalm 136

Der Grundakkord in den Seelen der 'Communio in Christo' und aller Christen, aller Glaubenden darf Dankbarkeit sein. Mit dem Psalm 136 aus dem Alten Testament lässt er sich in Worte fassen und mit autobiographischen Erfahrungen aktualisieren.

Die 15minütige Nachlese von Pater Ammann zur Recollectio vom 8.07.2015 im Mutterhaus der Communio in Christo können Sie hier hören.
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„Die Herz-Jesu-Verehrung - heute noch aktuell?"

Die 15minütige Nachlese von Pater Ammann zur Recollectio vom 16.06.2015 im Mutterhaus der Communio in Christo können Sie hier hören.

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„Welche Rolle spielt Maria in meinem Leben?“

Die 15minütige Nachlese von Pater Ammann zur Recollectio vom 30.04.2015 im Mutterhaus der Communio in Christo können Sie hier hören.

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Interview mit Marie-Thérèse und Edo Dijkstra

Im niederländischen Valkenburg, wo Mutter Marie Therese aufgewachsen ist, führte der frühere Bürgermeister Constant Nuytens mit Marie-Thérèse Dijkstra (Nichte der Ordensgründerin) und ihrem Mann Edo ein Interview. Das 25-minütige Interview über Mutter Marie Therese und die Communio entstand im Sender „Falcon Radio“ und wurde im März 2015 gesendet.

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Sr. Lidwina zum Interview bei Radio Vatikan

Anlässlich des Internationalen Treffens der Communio in Christo in San Anselmo (Rom) im April 2015, wurde unsere Ordensmitschwester Sr. Lidwina zum Interview von Radio Vatikan eingeladen. Das Interview führte Father Paul Samasumo.

-->(Klick) Weiterleitung zum Interview

(Externer Link! Wir danken Father Paul Samasumo des Radio Vatikan für die Freigabe zur Verlinkung)

 

 
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