Wenn ein Familienmitglied unheilbar erkrankt und sterbend ist, hat dies auch eine große Auswirkung bei allen Familienmitgliedern und auf die gesamte Familienstruktur. Gefühle von Sorgen, Ängsten, Trauer und Wut bestimmen den Alltag.
Hier möchte das Hospiz Stella Maris behutsam dem Betroffenen und seiner Familie, aber auch den Freunden und Bekannten Raum und Zeit schaffen, für die Auseinandersetzung mit dem verbleibenden Leben, dem Sterben, dem Tod und der Trauer. Unterstützende Gespräche mit den Seelsorgern des Hauses, einer Psychologin, einer Trauerbegleiterin und dem Pflegepersonal sind jederzeit möglich.
Durch die Übernahme pflegerischen Maßnahmen kann eine Entlastung innerhalb der Familie stattfinden. Auf Wunsch können Angehörige oder Freunde aktiv in die Pflege mit einbezogen werden.
Durch Übernachtungsmöglichkeiten für Angehörige oder Freunde können Kontakt und Nähe zum Betroffenen sichergestellt werden.
Die Betreuung und Begleitung Angehöriger geht auf Wunsch auch über den Tod des Betroffenen hinaus.