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Mutter Marie Thereses Beharrlichkeit, ihre Dynamik, mit der sie ihre verantwortlichen Mitarbeiter bis zu ihrem Tode zu weiteren Ausweitungsmaßnahmen ihrer Werke veranlasste, ließen schließlich die Einrichtungen entstehen.
Wenn Mutter Marie Therese auch die im Jahre 1997 fertig gestellte Langzeitpflegeeinrichtung mit Hospiz nicht mehr erleben konnte, so ist es ihrer Beharrlichkeit und Weitsicht und zu ihrer Lebzeit getroffenen Maßnahmen (z.B. Kauf des erforderlichen Grundstückes) zu verdanken, dass diese Einrichtung zustande kam.
In dem Gründungsakt des Ordens Communio in Christo wurde mir die Pflicht auferlegt, die Liebe dieses Konzils für die ganze Kirche vorzuleben und Werke zu erstellen, die zu erkennen geben, was Gott von den einzelnen Menschen fordert.
Wir brauchen gerade für unsere Zeit Einrichtungen, mit denen Zeichen der Mitmenschlichkeit gesetzt werden. Ein Haus für Schwerstpflegebedürftige nach meinen Vorstellungen ist die Antwort auf die Frage nach dem Wert menschlichen Lebens angesichts von Leid und Tod. Ich will jenen Schutz geben, die mit ihrem Leben am Rande des gesellschaftlichen Lebens ohne jegliches Bedauern und ohne jeglichen Schutz dahinvegetieren."
(Mutter Marie Therese)