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Das Sozialwerk von Mutter Marie Therese ist die Konsequenz der Gründung ihres Ordens
Communio in Christo. Die Verbundenheit der Werke mit dem Orden zeigt die Gründerin u. a. mit folgenden Worten auf:
Was ich gegründet habe, ist die gelebte Liebe, bei der der Akzent nicht so sehr auf Beschauung oder Aktivität ruht, sondern auf der sich selbst verschenkenden Liebe, die sich in Taten bezeugen muss.
Das Ziel ihrer Werke legt sie wie folgt dar:
Keines der bereits existierenden oder noch entstehenden Werke ist eine eigene Initiative. Sie alle entstehen aus der Konsequenz eines Versprechens. In meinen Werken, die aus einem Charisma entstehen, ist die Begegnung mit Christus wichtig, der sein Leben aktuell macht in der Begegnung mit den Leidenden und Ausgestoßenen. Es ist das Ziel der Häuser, die Seele der Bewohner weit zu öffnen für das verheißene Glück der Ewigkeit, in der sich alles Leid in unsagbarer Freude auflöst.